aktuelle Meldungen Januar 2023

 

Internationale Grüne Woche in Berlin,                                

vom 20.01. bis zum 29.01.2023

 

 

        nach zwei Jahren Pause und Entbehrungen aller Beteiligten sowie deren Besucher, findet nun endlich wieder die Grüne Woche in den Messehallen statt.

10 Tage lang bieten 1.400 Aussteller aus 60 Ländern ihr Bestes aus Landwirtschaft, Gartenbau und Ernährung. Zum 87. Mal wird  - Global betrachtet - das größte Angebot regionaler Spezialitäten repräsentiert.

 

Träger der Messe Veranstaltungen sind auch der Deutsche Bauernverband, die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie sowie der Lebensmittelverband. Die Grüne Woche ist gleichzeitig eine Plattform für Kongresse, Foren und Debatten. Die großen Themen werden beherrscht von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und der Artenvielfalt. Auch die steigenden Lebensmittelpreise sowie die sehr hohen Energiepreise der Industrie kommen zur Sprache.

 

Zum Besuchermagnet gehören die Sonderschauen. Die Blumenhalle wird ihre Farbenpracht mit 1.500 „Frühblühern“ entfalten. In der Tierhalle wird viel Wissenswertes  zu erfahren sein, besonders über das Tierwohl. In der Halle 3.2 gibt es einen Erlebnis-Bauernhof mit der Sonderschau „Wie schmeckt die Zukunft“.

 

Kulinarisch gesehen, schmeckt es Besuchern jetzt und hier, im Ambiente der   anwesenden 12 Bundesländer, die jeweils ihre Spezialitäten präsentieren. Leider sind Hamburg, das Saarland, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein nicht vertreten. Das sieht möglicherweise im nächsten Jahr wieder anders aus.

 

Infos: Zum ersten Mal wird es nur online-Tickets geben.

www.gruenewoche.de/tickets.

An den Eingängen stehen sogenannte Helpdesk. Das Personal hilft Besuchern, online-Tickets zu erwerben.

Absolut neu: Es gibt Eintrittskarten auch an BVG Automaten gegen Bargeld. Preise: Einzelperson 15 Euro, Dauerkarte 42 Euro, Familien mit Kindern 31 Euro.

Eingänge: Eingang Nord, Masurenallee, Eingang Halle 7  Messedamm, Eingang Süd, Jafféstraße, Eingang Halle 27, Jafféstraße.

 

Elke Thonke

All Inclusive, Familien und eigene Hotelmarken

 

Trotz der angespannten und aktuell wirtschaftlichen Situation verzichten die Menschen nicht auf ihren Urlaub. Der Reiseveranstalter TUI setzt den Fokus auf All Inklusive, Familien und eigene Hotelmarken. Der Kindersparpreis ist dabei für Familien günstig. Und bei All-Inclusive geht es nicht nur um das klassische Buffet, sondern dazu gehören umfangreiche Sportangebote und neue Ideen in der Gastronomie.

Ritz Carlton Maldives, Fari Islands - Foto Christopher Cypert bereitgestellt von airtours

55 Jahre airtours

Malediven wird zum Ganzjahresziel

 

        airtours, die Luxusreisemarke der TUI Deutschland, feiert in diesem Jahr ihr 55- jähriges Bestehen und bietet Luxusreisen im deutschsprachigen Raum. Rund 4.500 Spitzenhotels, 51 Hochsee-, Expeditions- und Segelschiffe sowie Reisen in Privatjets zählen zum Portfolio. Maßgeschneiderte Individualreisen von airtours Private Travel führen beispielsweise in entlegene Luxuslodges in Afrika oder kombinieren Reiseziele wie Peru und Galapagos.

         Luxusreisende wünschen sich vor allem individuelle und besondere Erlebnisse. Reisende möchten Tiere in ihrer natürlichen Umgebung sehen. Der Besuch der Berg-Gorillas in Ruanda, gigantische Tierwanderungen in der Serengeti, Eisbärensafari in Kanada, auf den artenreichen Galapagosinseln oder bei nachhaltiger Walbeobachtung. Naturspektakel wie Wasserfälle, mächtige Gletscher oder Geysire stehen ebenfalls hoch im Kurs. Für Kulturliebhaber bieten Japan, Buthan, Vietnam oder Kambodscha eine Fülle an Entdeckungen. Im Trend liegen außerdem Stargazing und Filmtourismus. „Menschen besuchen gern die Drehorte und Schauplätze von Filmen und Serien, zum Beispiel in Neuseeland das Hobbitdorf aus »Herr der Ringe«.“

        Bei Reisen im Luxussegment rund ums Mittelmeer und in der Ferne steigt das Interesse an All-Inclusive-Angeboten.  Die gefragtesten Urlaubsländer sind die Malediven, Griechenland, Ägypten und Mauritius.                                       H.L.

 

Information und Buchung in allen TUI-Reisebüros oder unter:www.airtours.de

TUI Blue Sarigerme Park, Türkei, Wohnvillen (© TUI)

TUI setzt auf Eigenmarken

Das Fünf-Sterne-Hotel TUI Blue Crystal Bay in Hurghada ist ein Eldorado für Wassersportler mit eigener Lagune, Privatstand und sieben Restaurants. Das Vier-Sterne-Hotel TUI Blue Victoria Menorca für Paare ab 16 Jahre liegt in erster Strandlage im Süden der Insel und bietet die perfekte Balance aus Wellness, Sport und Romantik. Das Fünf-Sterne-Hotel TUI Blue Atlantica Sungarden Park auf Zypern mit Wasserpark und Swim-Up-Zimmern ist für Familien- und Paare gleichermaßen geeignet.  

Besonders beliebt sind die Robinson und TUI Magic Life Clubs, aber auch die TUI Kids Clubs und TUI Suneo Hotels. Das umfangreichste All-Inclusive-Angebot unter den TUI Hotelmarken bietet die Clubmarke TUI Magic Life. Neben kulinarischer Vielfalt und einem großen Unterhaltungs- und Sportprogramm sind hier auch viele Trendsportarten, Wassersport und geführte Mountainbike-Touren inklusive.

TUI SUNEO Achilleas Beach Greece (© TUI)

TUI Suneo Kinderresort

Neu in Deutschland ist das Vier-Sterne TUI Suneo Kinderresort Usedom bei Trassenheide zwischen Ostsee, Dünenwall und Küstenwald inmitten der Natur. Hier sind Kinderbetreuung, Spaßbad, Meer-Arena mit Kino, diverse Sportangebote, internationales Entertainment mit interaktiven Spielshows, World Cuisine mit Speisen aus aller Welt und frisch zubereitetes Essen an Live-Cooking-Stationen inklusive.  

Preislich attraktiver Urlaub

TUI baut das Segment TUI Suneo im Sommer 2023 weiter aus. Von der Ostsee bis zum Mittelmeer gibt es sieben neue Hotels auf Kreta, Kos, an der türkischen Ägäis, in Tunesien, Norditalien und Österreich sowie auf Usedom.   

Das Vier-Sterne-Hotel TUI Suneo Althea Village auf Kreta ist ruhig gelegen am Ortsrand von Kato Daratso, im Baustil eines griechischen Dorfes gehalten und von einem alten Olivenhain umgeben. Fünf verschiedene Pools begeistern Groß und Klein. Eine Woche kostet mit All Inclusive und Flug ab/bis Deutschland ab 748 Euro pro Person im Doppelzimmer.  

Ebenfalls fünf Pools finden Gäste im Drei-Sterne-Hotel TUI Suneo Niriides Beach Hotel in Psalidi auf Kos. Für Sportbegeisterte gibt es darüber hinaus verschiedene Sportplätze und einen Radweg. Eine Woche kostet pro Person im Doppelzimmer ab 657 Euro mit All Inclusive und Flug ab/bis Deutschland.  

Aktive Urlauber kommen auch im TUI Suneo Villaggio Ai Pini in Venetien auf ihre Kosten. Nahe des Fischerortes Caorle gelegen bietet die Drei-Sterne-Appartementanlage Sportplätze und eine große Poollandschaft. Eine Woche kostet bei eigener Anreise und Verpflegung ab 339 Euro pro Person im Appartement.   

Das Dreieinhalb-Sterne-Hotel TUI Suneo Costa Mare Suites an der türkischen Ägäis liegt zentral in Marmaris mit Splash Park und Wasserrutschen. Im Hinterland lädt der Marmaris National Park mit seiner Vielfalt an Pflanzen und Wildtieren zu Wandertouren ein. Eine Woche kostet ab 510 Euro pro Person im Doppelzimmer mit All Inclusive und Flug ab/bis Deutschland.   

Mit seinem 3.500 Quadratmeter großen Wellness- und Thalassocenter punktet das TUI Suneo Royal Kenz in Tunesien. Das Vier-Sterne-Hotel in Port El Kantaoui ist von einem schön angelegten Garten umgeben und rund 250 Meter vom Sandstrand entfernt. Eine Woche kostet mit All Inclusive und Flug ab/bis Deutschland ab 667 Euro pro Person im Doppelzimmer.   

Feinen weißen Sandstrand hat auch die Insel Usedom: Zwischen Ostsee, Dünenwall und Küstenwald bei Trassenheide liegt das Vier-Sterne-Hotel TUI Suneo Kinderresort Usedom. Hier finden Familien inmitten eines Kiefernwaldes und autofreier Zone nach viel Bewegung an der frischen Luft zur Ruhe. Das TUI Suneo Kinderresort Usedom ist das erste Haus der Marke in Deutschland. Eine Woche kostet ab 720 Euro pro Person im Doppelzimmer mit All Inclusive bei eigener Anreise.  

Das TUI Suneo Krimml in Österreich ist ein kleines Hotel am Ortsrand. Inmitten der Natur warten ein tolles Bergwelt-Panorama des Nationalparks Hohe Tauern, freier Eintritt für das Krimmler Wasserfallbad, Minigolf und Tennisplätze. Eine Woche kostet mit Frühstück bei eigener Anreise ab 420 Euro pro Person im Doppelzimmer.

(© TUI)

Reisen für Familien

Top Reiseziele für Familien sind die  Türkei, Österreich, Tunesien, Kroatien und Bulgarien

TUI baut das Portfolio an Familienhotels zum Sommer um weitere zehn Prozent aus. Unter anderem sind sechs neue TUI Kids Clubs im Programm – in Antalya, Tunesien, Andalusien, Österreich, in der Toskana und im Schwarzwald werden Familienerlebnisse inklusive angeboten. Urlaub mit Pferden und Kühen bieten zum Beispiel der TUI Kids Club Schwanen mit integriertem Bauernhof oder die Bauernhoftage im TUI Kids Club Wolkensteinbär in Österreich. Glamping und Klettern im Hochseilgarten stehen hingegen im TUI Kids Club Albatros Village in der Toskana auf der Agenda.   

Eltern können sich wieder auf die sehr günstigen Kinderfestpreise freuen. Bei Buchung zwischen dem 21. Dezember 2022 und dem 28. Februar 2023 fliegen Zwei- bis Elfjährige zum Festpreis von 99 Euro in den Urlaub. Das Angebot gilt für den Reisezeitraum 24. März bis 30. September in rund 200 Hotels in Spanien, Griechenland und der Türkei sowie auf der Fernstrecke und bei Autoreisen.   

TUI BlUE Bahari Hotelanlage (© TUI)

Inseln liegen im Trend

Neben den Klassikern und Top-Zielen rücken im nächsten Sommer die kleinen griechischen Inseln in den Fokus. Ziele wie Samos, Zakynthos oder Santorin sprechen vor allem Individualreisende an, die gern Inselkombinationen buchen. Insgesamt hat die TUI 24 griechische Regionen auf dem Festland und den Inseln mit über 4.500 Hotels im Programm.

Green & Fair Label für Hotels und Ausflüge

Seit über 30 Jahren engagiert sich TUI erfolgreich im Bereich Nachhaltigkeit. Auch Reisende achten zunehmend auf ihren ökologischen Fußabdruck. Mit dem „Green & Fair“-Label können sie gezielt nach Hotels und Ausflügen suchen, die von einer unabhängigen Prüfungsgesellschaft als nachhaltig zertifiziert wurden und den umfassenden international anerkannten Kriterienkatalog des GSTC erfüllen, des Global Sustainable Tourism Council. Als weltweit erstes Unternehmen erfüllt TUI seit Kurzem die Nachhaltigkeitsstandards des GSTC auch für Exkursionen.   

TUI Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2025 jährlich mindestens 2,8 Millionen Gäste in nachhaltigen Hotels zu beherbergen. Bis 2023 sollen alle 650 Ausflüge der TUI Collection zertifiziert sein.

 

Information und Buchung in allen TUI-Reisebüros oder unter www.tui.com.

Heidrun Lange

foto-marius-stonkus

Der Flug fällt aus, ist verspätet oder überbucht?

Hier helfen sieben Tipps von

www.skycop.com

 

 

Egal ob Urlaubsantritt oder Business-Trip – ein verspäteter oder gar ausgefallener Flug ist immer ärgerlich. Gerade, wenn man dann auch noch am Flughafen festsitzt. Statistiken zufolge hat bereits jeder zehnte Europäer mit Verspätungen, Ausfällen und dergleichen zu kämpfen gehabt. Auch Probleme mit aufgegebenen Gepäckstücken sind keine Seltenheit. In diesem Fall steht einem eine Entschädigung zu. Und wie kann man sie erhalten?

Probleme mit dem Flug

Als Erstes sollten man versuchen, die Lage einzuschätzen, denn man erhält nicht in allen Fällen eine Entschädigung. Bestimmte Situationen liegen außerhalb der Verantwortung von Fluggesellschaften und sind somit nicht erstattungsfähig. Wenn es beispielsweise Probleme mit Ihrem Flug aufgrund von militärischen Auseinandersetzungen, schlechten Witterungsbedingungen, Defekten am Flieger oder einem Streik gibt, geht man leer aus.

Schadensersatz

Wenn der Flug jedoch nach Öffnung der Flugzeugtür eine Verspätung von mindestens drei Stunden aufweist, weniger als zwei Wochen vor Abflug gecancelt wird oder man aufgrund von Überbuchung nicht mitfliegen konnte, dann hat man Anspruch auf einen Schadensersatz. Das fordert die Fluggast-Verordnung der Europäischen Union.

Bei der Durchsetzung des Anspruchs hilft das Unternehmen SKYCOP, das für die Rechte von Fluggästen weltweit einsteht. Laut Marius Stonkus, CEO der internationalen Plattform www.skycop.com, können Betroffene in der EU bis zu 600 Euro Entschädigung von den Airlines erhalten. Dieser Rechtslage sind sich aber auch die Fluggesellschaften bewusst.

 

Sieben Tipps

Im Folgenden gibt es sieben Tipps, um den üblichen Fallen und Tricks auszuweichen.

• Auch wenn eine Verspätung bereits angekündigt ist, muss man pünktlich zum Check-In des Flugs. Nur dadurch kann man Anspruch auf eine Schadenszahlung erheben.

• Bei einem ausgefallenen Flug sollte man darauf bestehen, richtig versorgt zu werden. Es stehen einem in diesem Fall Telefonate mit Verwandten, Internetzugang und Verpflegung zu.

• Man sollte niemals vermeintliche Kompensationsangebote in Form von Coupons oder Gutscheinen annehmen. Außerdem sollte man unter keinen Umständen einen Verzicht auf weitere Entschädigungen unterschreiben, auch nicht wenn man die vorher genannten Angebote angenommen hat.

• Man sollte so schnell wie möglich eine Beschwerde einreichen. Abhängig vom Ort des Geschehens gelten verschiedene Fristen.

• Falls das Gepäck nicht auf dem Band erscheint, muss man direkt vor Ort das Personal informieren und eine Verlustmeldung aufgeben. Wenn man dies erst zu einem späteren Zeitpunkt tut, kann der Entschädigungsanspruch unter Umständen verwehrt werden.

• Wurde der Flug von einer Gruppe gebucht, erhält jeder Fluggast eine individuelle Entschädigung. Hier könnten die Airlines versuchen, die Fluggäste zu täuschen.

• Bei einer geschäftlichen Reise gilt: der auf dem Ticket genannt wird, erhält die Entschädigung – nicht etwa der Arbeitgeber.

Gabi Dräger

© Jordan Curet

„Best of“ für Abenteurer

Top 5 Aktivitäten für Adrenalinjunkies in Aspen und Snowmass

 

Die beiden Orte Aspen und Snowmass im amerikanischen Colorado sind ein wahrer Outdoor-Spielplatz. Für besonders abenteuerliche Urlauber bieten die beiden charmanten Orte eine Vielzahl an Angeboten: Sei es einen neuen Abenteuerpark mit dem vielversprechenden Namen „Lost Forest“ oder einen umfangreichen Bike Park für Downhill-Fans am Snowmass Mountain. Wer nach Höherem strebt, findet seinen Adrenalinkick beim Klettern am Independence Pass oder bei einer Paragliding-Tour über Aspen. Auch ambitionierte Wasserraten finden ihre passende Herausforderung, ob beim Kajaking oder „River Surfing“. Wer auch im Urlaub auf der Suche nach dem nächsten großen Kick ist, der sollte die folgenden Top-5-Outdoor-Abenteuer in Aspen und Snowmass nicht verpassen:

1. Lost Forest: Neuer Abenteuerpark in Snowmass

Ein neues Highlight voller Action und Spannung erwartet Reisende in Snowmass: Hinter dem Namen „Lost Forest“ versteckt sich ein Abenteuerpark am Berg, der diesen Sommer vollständig eröffnet wird. Bereits seit Winter sorgt der „Breathtaker Alpine Coaster“ als erster geöffneter Part für rasante Abfahrten. Die mehr als 1,7 Kilometer lange Sommerrodelbahn schlängelt sich durch die Bäume und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 Kilometern pro Stunde. Hinzu kommt die „Canopy Run Zipline“, eine dreistünde Abseil- und Zipline-Tour mit acht Ziplines, die bis zu 27 Meter über dem Boden hängen; der „Treeline Trail Challegen Course“ bietet fünf Pfade in allen Schwierigkeitsstufen, die in bis zu zwölf Metern Höhe verlaufen. Im August kommt dann noch eine neue Kletterwand mit schroffem Einstieg hinzu, die über 14 Selbstsicherungs-Stationen verfügt und bis zu 50 verschiedene Routenmöglichkeiten bietet. Der Abenteuerpark Lost Forest ist täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

2. Spritzige Action: River Surfing, Kajaking und Rafting

Wenn die Temperaturen steigen, ruft das kühle Nass. Auch in Aspen und Snowmass haben in den Sommermonaten die Flüsse und Seen Hochkonjunktur und das bildgewaltige Roaring Fork Valley wird zur Kulisse für Wassersport-Liebhaber: Anfänger können sich auf den leichten bis mittelschweren Gewässern des Roaring Fork River versuchen, während sich erfahrene Rafter und Kajak-Fahrer auf dem Colorado River austoben. Mit großen Wellen und schroffen Felsen sind hier Manövrierfähigkeit und eiserne Nerven gefordert. Auch das „River Surfing“ erfordert höchste Konzentration und Gleichgewicht, wenn es auf einem Stand-up-Paddle-Board darum geht, die Wellen auf dem Fluss zu bezwingen. Für das komfortable und unkomplizierte Wassersport-Vergnügen ohne Schleppen der eigenen Ausrüstung ist gesorgt: In Aspen und Snowmass stehen eine ganze Reihe an Wassersportschulen und Verleihstationen zur Verfügung.

3. Höhenangst bleibt auf dem Boden: Paragliding

Ein ganz besonderes Erlebnis in luftigen Gefilden verspricht eine Paragliding-Tour vom Aspen Mountain. Dabei haben Reisende nicht nur die einmalige Gelegenheit wie ein Vogel über die Bergwelt zu gleiten, sondern erhalten auch einen unvergleichlichen Blick auf den legendären Ort. Mit den Profis von Aspen Paragliding geht es dabei in Höhen von bis zu über 5.000 Metern – und das für fast jeden, von drei bis zu 80 Jahren.

4. Per Eigenkraft hoch hinaus: Klettern und Gipfeltouren

Kraft und Ausdauer benötigen Aspen und Snowmass-Gäste, wenn sie die spektakulären Gifpel und Berge rund um die beiden Orte bezwingen möchten. „Aspen’s 14er“ bieten unendliche Möglichkeiten bis zu technisch extrem anspruchsvollen Gipfelbesteigungen. Wer es noch herausfordernder mag, fährt zum Mount Sopris und erklettert das größte senkrechte Relief Colorados. Hunderte Klettertouren und –Routen warten nur wenige Minuten von Downtown Aspen entfernt am beeindruckenden Independence Pass. Auch Anfänger finden ihren Platz am Fels, beispielsweise in der „Golf Buttle Climbing Area“ mit grandiosen Ausblicken auf den Rio Grands Trail und den Roaring Fork River.

5. Fest im Sattle sitzen: Bike Snowmass

Radfahrer, die einen Adrenalinrausch suchen, sind herzlich willkommen im Snowmass Bike Park, wo sich Downhill-Trails vom Gipfel des Elk Camp Sesselliftes bis zur Basis des Snowmass Village schlängeln - eine aufregende Abfahrt von ca. 880 Höhenmetern. Ambitionierte Radler können sich beispielsweise auf den drei V’s austoben: Viking, Vapor und Valhalla, ein fünf Kilometer langer Freeride-Trail mit einem Höhenunterschied von knapp 427 Metern, bei dem durch zahlreiche Jumps und Wandritte echtes Fahrkönnen gefragt ist.

Auch in diesem Sommer wird die Expansion des Snowmass Bike Park fortgesetzt: Ein neuer, über vier Kilometer langer, mittelschwerer Trail vom Elk Camp Sessellift sowie ein Sprung-Trail für Experten im unteren Teil des Berges werden gerade gebaut.

 

Weitere Informationen unter www.aspenchamber.org sowie www.gosnowmass.com.

Mit rund 300 Sonnentagen im Jahr, der weiten Wildnis Colorados vor der Haustür und täglichen Open-Air-Events für jedes Alter ist klar: Der Sommer in Aspen und Snowmass spielt sich draußen ab! Draußen – an den klaren Läufen des Roaring Fork River, in den legendären Espenwäldern mit ihrem dicken Wildblumenteppich und auf den eindrucksvollen Trails der Bergwelt – von Aspen Mountain über Snowmass bis hin zu den Marron Bells. Von Wandern bis Fliegenfischen und von Mountainbiking bis Rafting ist hier jede Outdoorsportart zuhause und für Kids ist das hübsche Silberminenstädtchen ein einziges Abenteuerland. Aber auch das urbane Leben spielt sich im Sommer im Freien ab – bei zahlreichen, oftmals kostenlosen Events und Konzerten, in der lebhaften Foodie-Szene und besonders im Kulturellen. Denn neben einer Vielfalt internationaler Galerien, hat die Kunst in Aspen und Snowmass längst auch den öffentlichen Raum erobert. Dank eigenem Flughafen ist die Sommerdestination von Europa aus bestens erreichbar und die Servicestandards suchen weltweit ihresgleichen – vom Campingplatz bis zum Designhotel. www.aspenchamber.org und www.gosnowmass.com.

uschi liebl pr GmbH / HPL

Europäischer Gerichtshof stärkt Passagierrechte
EUclaim: „Aushöhlung der Fluggastrechte gestoppt“

Technische Defekte gelten nicht als „außergewöhnliche Umstände“

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Rechte von Flugpassagieren gestärkt. Die Richter in Luxemburg entschieden im Fall „Van der Lans gegen KLM“ (Rechtssache C-257 / 14), dass technische Defekte nicht als „außergewöhnliche Umstände“ im Rahmen der Fluggastrechteverordnung gelten. „Wir begrüßen die Entscheidung. Sie zeigt den Airlines klare rechtliche Grenzen auf und stoppt die Aushöhlung der Fluggastrechte“, kommentiert Hendrik Noorderhaven, Geschäftsführer von EUclaim, den Richterspruch.

„Außergewöhnliche Umstände“ bleiben eng gefasst

Die Fluggastrechteverordnung regelt die Ansprüche von Passagieren bei
Nichtbeförderung, Verspätung und Annullierung von gebuchten Flügen. Laut EU-Recht stehen ihnen Entschädigungszahlungen zu, wenn technische Probleme zu großen Verspätungen geführt haben. Europäische Airlines, wie zum Beispiel die größte niederländische Airline KLM, sind der Ansicht, dass technische Defekte, die nach der sogenannten Vorflugkontrolle (pre-flight-check) auftreten, unvorhersehbar, und daher als „außergewöhnliche Umstände“ zu betrachten seien. Dieser Ansicht widersprachen jetzt die Richter am EuGH. Lediglich bestimmte technische Probleme, die zum Beispiel aus versteckten Fabrikationsfehlern, Sabotageakten oder aus terroristischen Handlungen resultieren, können laut EuGH Luftfahrtunternehmen von ihrer Ausgleichspflicht befreien. Auch bei schlechten Wetterbedingungen, Sicherheitsrisiken und Streiks von Piloten oder Bodenpersonal gelten Sonderregelungen. In solchen Fällen haben Fluggäste keinen Anspruch auf Entschädigung. Allerdings liegt die Beweislast hier bei den Airlines: „Die Fluggesellschaft ist in der Pflicht. Sie muss stichhaltig belegen, warum außergewöhnliche Umstände zur Verspätung geführt haben“, erklärt
Noorderhaven.
Weitere Informationen auf www.euclaim.de